Monday, October 29, 2007

Staat, Land, unterbrochener Spielfluss

Neues Kriegsverbrechen der israelischen Regierung (die nach NZZ-Informationen in Tel Aviv sitzt): "Die Nationalmannschaft von Palästina konnte am Sonntag zum Rückspiel der ersten Qualifikations-Runde für die WM 2010 in Singapur nicht antreten. Israels Regierung hatte 18 Spielern die Ausreise aus dem Gazastreifen verweigert", meldet SPIEGEL online.

Vorschlag zur Güte: In Gaza-City ließe sich alternativ ein Turnier veranstalten, bei dem die "Nationalmannschaft von Palästina" gegen die Auswahl Kurdistans, Korsikas und des Baskenlandes antritt. Der Sieger erhält neben dem Achmed-Yassin-Pokal die staatliche Unabhängigkeit on top und hat dann auch eine Berechtigung, in der FIFA vertreten zu sein.

2 Comments:

Anonymous Anonymous said...

Die wollen zur WM in SINGAPUR? Die Palis sind ja noch verpeilter als ich dachte ...

8:22 AM  
Anonymous JoBe said...

Seit wann hat "staatliche Unabhaengigkeit" was mit Vertretung in der FIFA zu tun? Da gibt es einige Gegenbeispiele, z. B. Wales, Schottland, Puerto Rico oder die Jungferninseln.

6:27 AM  

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