Wednesday, April 04, 2007

Ende der Vorstellung

Die jüngste Geiselnahme ist beendet. Wieder hat Machmud Achmachmirdendschihad seinem Werk "Wie man den Westen verarscht" ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Und darf sich sogar sicher sein, dass die Aktion nicht nur der Stärkung seiner Position als unbestrittener Champion aller Herausforderer dient, sondern auch Balsam für die frustrierte muslimische Seele ist, weshalb er an seine Marinesoldaten auch noch Orden für die heldenhafte Verteidigung iranischer Gewässer verteilte.

Darüber hinaus werden sich im von ihm verachteten Westen gewiss genügend Schafsköpfe finden, die ihm seinen mit dem Gnadenerlass für unschuldige Geiseln demonstrierten Großmut noch hoch anrechnen werden. Nicht umsonst schrieb SPIEGEL online gestern von iranischen "Signalen der Entspannung", während "London die Tonart verschärfte". So lässt man noch einen Geiselnehmerstaat gut aussehen und den Regierungschef der gefangenen Seeleute wie einen unverantwortlich agierenden Provokateur. Und weil der Lümmel in Teheran das weiß, ist die nächste iranische Dreistigkeit nur eine Frage der Zeit.

1 Comments:

Blogger Astuga said...

This is blasphemy! This is madness! THIS IS SPAR ... äh, Iran

Eh, egal!
Wer bis jetzt noch nicht kapiert hat, dass Regime die Minderjährige an Baukränen aufhängen, ausländische Journalistinnen totprügeln und die Gefolgschaft ständig "Tod diesem, Tod jenem" skandieren lassen (und das nicht als Fehlleistung einzelner, sondern weil es dort eben so ist), der kapiert`s nie:

Die Olympiade unter den Nazis war doch super (alles so sauber und keine Kriminalität), Menschenrechtsverletzungen gibt`s nicht nur in der UdSSR - und überhaupt, schau mal was die Amis mit den Indianern gemacht haben!

2:46 PM  

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