Tuesday, July 17, 2007

Eierdiebe, nichts worauf man stolz sein könnte

Es wäre zu schön gewesen, wenn die Palästinenser wenigstens einmal ein Zeichen des guten Willens zu schätzen gewusst hätten. Aber auch für die Entlassung von 256 Häftlingen, zu 85 Prozent Mitglieder der Fatah, bekommt Israel im Gegenzug nichts – außer dem üblichen Lamento. Die Jerusalem Post berichtet:

The Palestinian Authority minister for prisoner affairs, Ashraf al-Ajrami, said the release was not enough.

"Israel insists on releasing those who have limited sentences," al-Ajrami said. "We want a release of prisoners who received long sentences."

Mit anderen Worten: von Leuten, die richtig was auf dem Kerbholz haben. Am besten Terroristen, die man dann in Ramallah und Jenin und Tulkarem als Helden feiern kann. Dabei sollte man dort froh sein, dass dieser Abschaum hinter israelischen Gardinen sitzt - und sich lieber Gedanken darüber machen, wie denn das staatliche Gemeinwesen aussehen soll, das man zu errichten beabsichtigt. So wie Arafatistan, wie gehabt? Noch ein Staat, den die Welt nicht braucht.

1 Comments:

Anonymous Anonymous said...

Gibt es eigentlich Daten über die Wirtschaftskraft des Gaza (ältere Daten ;) und der Westbank?

Wie läuft das da mit der Steuer? Israel kassiert Verbrauchssteuern und leitet die weiter?

Ohne Steuereinnahmen kein Staat, oder?

2:31 PM  

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