Thursday, January 25, 2007

Wer war's?

"Hizbullah won, and for the first time since 1967, we tasted the taste of victory."

Wer hat sich so über den Krieg zwischen Israel und der Hisbollah geäußert?


a) Osama bin Laden, Caveman (al-Qaida)

b) Hassan Nasrallah, Terror-Scheich (Hisbollah)

c) Ismail Haniyeh, palästinensischer Regierungschef (Hamas)

d) Azmi Bishara, Abgeordneter im israelischen Parlament (Balad)


Der Gewinner wird von Spirit of Entebbe mit einem echten Haar aus dem ZZ-Top-Bart von Murat Kurnaz belohnt, das sich auch als Reliquie eignet, sobald Kurnaz von den deutschen Medien endgültig als Märtyrer heilig gesprochen wurde.

12 Comments:

Anonymous Bernd said...

d; auch bekannt unter dem Namen Rabbi Meir Kahane.

Falls ich gewinnen sollte, bitte ich das Haar für einen guten Zweck zu versteigern: Den Kauf von Pausenbrot für Migranten islamischer Herkunft an der Rütli-Schule. "Halal" - versteht sich.

Nebenbei bemerkt: Gestern Nacht wurde das Thema "Kurnuz" in der Hörersendung "2254-2254" auf Deutschlandradio Kultur (1.05 h) behandelt.

Einer der Anrufer sprach von Guantanamo als einem "Karibik-KZ", ohne dass die Moderatorin van Bebber widersprochen hätte. Den restlichen Dreck der Sendung erspare ich Euch lieber....

12:00 PM  
Anonymous Bernd said...

sorry, ich habe mich vertan:

Rabbi Kahane habe ich versehentlich aus einer anderen Anwendung reingepastet.

diesen Lapsus bitte entfernen. Ansonsten natürlich d)

12:05 PM  
Anonymous eran said...

Ich würde auf Bishara tippen. Er hat sich in der Vergangenheit schon oft als Freund der Hezbollah und Syrien durch Kommentare und Freundschaftsbesuche erwiesen. Falls ic richtig liege, so verzichte ich auf den Hauptpreis.

2:06 PM  
Blogger Claudio Casula said...

Antwort D ist richtig!

Es wäre interessant zu wissen, welches Land außer Israel ausgewiesene Staatsfeinde wie Bishara im Parlament dulden würde. Bishara nannte ja auch die Entführung der IDF-Soldaten einen Akt des legitimen Widerstandes. Eigentlich müsste die Mutter der Parlamentspräsidentin so einen mit Fußtritten in den Hintern aus der Knesset jagen.

5:14 PM  
Anonymous aljen said...

Es war Azmi Bishara, und gleich im Vorfeld, bitte keine Barthaare von diesem merkwürdigen Herrn schicken. Ich werde es an Dr. h.c. belassen lassen...

10:39 PM  
Anonymous Kurt Beck(s) said...

"Eigentlich müsste die Mutter der Parlamentspräsidentin so einen mit Fußtritten in den Hintern aus der Knesset jagen."

Nu mal immer langsam mit de Leut!

8:09 AM  
Anonymous Anonymous said...

G.S. hat gesagt:
d) Azmi Bishara, Abgeordneter im israelischen Parlament (Balad)

Aber bitte keine Reliquien aus sekularen Heiligsprechungen.

8:10 AM  
Anonymous .annny said...

natürlich bishara. will nichts gewinnen frage mich aber wieweit eine demokratie gehen sollte.
kann mir das nirgendwo anders vorstellen. ausser vielleicht usa- vielleicht

10:04 AM  
Blogger eisealuf said...

Wer ist dieser Murat Kurnaz? Ist Wolfgang Thierse zum Islam konvertiert?

11:48 AM  
Anonymous Anonymous said...

bishara, kann man darüber in Jerusalem Post lesen....

12:51 PM  
Anonymous Anonymous said...

@Claudio Casula

"Es wäre interessant zu wissen, welches Land außer Israel ausgewiesene Staatsfeinde wie Bishara im Parlament dulden würde"

Nu das Grüne Duo Ströbele-Beck sind auch nicht unbedingt die ausgewiesen Freunde der Deutschen Nation. Somit ist die Singularität des Knesets in Frage gestellt :)

Gruß

Joram

12:55 PM  
Anonymous David said...

Wie Zettel hier sehr lesenswert darlegt, kann die Bezeichnung "KZ Guantánamo" sogar in die Nähe des Sinnvollen rücken, wenn man damit nur das Richtige meint.

2:27 AM  

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