Thursday, August 10, 2006

Moralische Insolvenzerklärung

In Haifa leben ca. 270.000 Menschen, darunter 30.000 Araber. Die nordisraelische Hafenstadt ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass Juden und Araber sehr wohl friedlich mit- und nebeneinander her leben können.

Die Raketen der Hisbollah machen keinen Unterschied, sie treffen und töten Juden wie Araber. Erst letzte Woche schlug eine Katjuscha im alten Hafenviertel ein, drei arabische Einwohner starben.

Jetzt fordert Nasrallah alle in Haifa lebenden Araber auf, die israelische Metropole zu verlassen. "Wir haben bislang wegen euch (bzw. euretwegen, C.C.) gezögert, die Stadt anzugreifen“, lügt er dreist in die Fernsehkameras. „Deswegen verlasst jetzt bitte die Stadt“.

Welch perverse Nachahmung israelischer Warnungen an libanesische Zivilisten, aus von der Hisbollah beherrschten Gegenden zu fliehen, damit es keine Unschuldigen trifft. Denn für Nasrallah und andere notorische Antisemiten sind natürlich alle Juden schuldig, sie zu ermorden ist eine heilige Pflicht und aller Ehren wert.

Jostein Gaarder („Sofies Welt“) und andere europäische Judenhasser haben dafür Verständnis. Der norwegische Schriftsteller möchte die Israelis gar der Barmherzigkeit ausgerechnet jener ausgeliefert sehen, die einen hinterhältigen Massenmord an Linienbuspassagieren mit Jubelgesang und Kuchen für alle zu feiern pflegen. Vielleicht spart er sich sogar, in Erwartung eines Islamisten-Sieges, für diesen Tag die eine oder andere Krokodilsträne auf. Und so einer wollte mal Kindern die Welt erklären. Kann man moralisch noch tiefer sinken?

Aber selbstredend ist auch Gaarder nach eigenem Bekunden „ein Freund Israels“. Wer solche Freunde hat, braucht wirklich keine Feinde mehr.

1 Comments:

Blogger Onkel ALLAHs Mekka-Ecke said...

Besuchen Sie zum Thema "Godfather of Terror" auch http://der-prophet.blogspot.com/ *** http://www.islam-deutschland.info/forum *** www.buergerbewegungen.de *** http://meckaecke.blogspot.com/ *** www.koran.terror.ms *** www.geocities.com/koraninfo/ *** :

Der Prophet des Islam – laut „heiligem“ Koran ein „Vorbild“ für Muslime und ein „Segen“ für die Menschheit. Wirklich? Wer das Folgende liest, sollte daran erhebliche Zweifel bekommen:

1) „Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: ‚Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs.’ (aus: Sahih Al-Buhari, Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749)

2) „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“ (aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S. 161)

3) „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)

4) „Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: „Quält ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]“. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama.“ (aus der Mohammed-Biographie von Ibn Hisham, zitiert in: Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz, Berlin 2004, S. 148f)

5) Abdullah Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
"Ein Jude und eine Jüdin wurden zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht, die miteinander Unzucht begangen haben. Der Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, begab sich zu Juden und sagte zu ihnen: Was findet ihr in der Thora über diejenigen, die Unzucht begingen? Die Juden sagten: Wir schwärzen ihre Gesichter und lassen sie auf einem Reittier mit entgegengesetzten Gesichtern sitzen und herumgehen. Darauf sagte er: Wenn ihr die Wahrheit sagt, dann bringt die Thora! Sie brachten dann die Thora und lasen sie vor. Einer von ihnen legte seine Hand auf den Vers über die Steinigung. Er fing an zu lesen und las nur, was davor und was danach stand. Da sagte `Abdullah Ibn Salaam, der mit dem Gesandten Allahs war: Befiehl ihm, seine Hand abzuheben! Als er sie wegnahm, wurde es deutlich, daß der Vers über die Steinigung unter seiner Hand war. Darauf veranlaßte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ihre Abführung und die beiden wurden gesteinigt. Ich (`Abdullah Ibn `Umar) war einer von denen, die sie gesteinigt haben. Ich sah dann, wie sich der Jude auf sie bückte, um sie vor den Steinen zu schützen!" (Bayan 981)

6) Es erzählt Aysha, eine der Frauen Muhammads: "Der Prophet verlobte mich mit ihm, als ich ein sechsjähriges Mädchen war. … Meine Mutter Umm Ruman kam zu mir, während ich gerade mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich und ich wusste nicht, was sie mit mir tun wollte. … Dann nahm sie mich mit ins Haus. Dort im Haus sah ich ein paar Ansari Frauen, welche sagten: "Unsere besten Wünsche und Allahs Segen und viel Glück." Dann übergab sie mich ihnen und sie bereiteten mich für die Hochzeit vor. Unerwarteterweise kam der Apostel Allahs am frühen Morgen zu uns, und meine Mutter händigte mich ihm aus. Zu jener Zeit war ich ein neunjähriges Mädchen." (Sahih Al-Buchari, Nr. 5234)
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... und noch ein LESETIPP: Ayaan Hirsi Ali, Ich klage an (Piper Verlag) – eine Leseprobe: „Er (der Prophet Mohammed) stahl Zayneb, die Frau seines Jüngers, weil er sagte, es sei der Wille Allahs. Und noch schlimmer: er verliebte sich in Aischa, die neunjährige Tochter seines besten Freundes. Ihr Vater sagte: ‚Warte doch bitte, bis sie in der Pubertät ist’, doch Mohammed wollte nicht so lange warten. Also was geschieht? Er bekommt von Allah die Botschaft, dass sich Aischa für Mohammed bereitmachen soll. Das ist offenbar die Lehre Mohammeds: Es ist erlaubt, seinem besten Freund das Kind wegzunehmen. Mit unseren westlichen Maßstäben gemessen ist Mohammed ein PERVERSER Mann. Ein Tyrann. Das erinnert mich an die größenwahnsinnigen Machthaber im Nahen Osten: Bin Laden, Khomeini, Saddam. Finden Sie es merkwürdig, dass es Saddam Hussein gibt? Mohammed ist sein Vorbild.“ (S. 80)

(Zur Information: Das Heiratsalter Aischas betrug laut der „klassischen“ Mohammed-Biographen (Ibn Ishaq, Tabari) SECHS Jahre, ihre Defloration fand mit NEUN statt. Mohammed selbst war zu diesem Zeitpunkt bereits über FÜNFZIG.

Die Soziologin Necla Kelek zeigt in ihrem Buch „Die fremde Braut“ die religiöse (Pseudo-)Rechtfertigung von Zwangsverheiratungen auch Minderjähriger im islamischen Milieu auf – und zitiert dazu die folgende islamische Überlieferung: "Hadith 5.234 (Überlieferung in der Sammlung Sahih Al-Buchari) erzählt von Aysha: "Der Prophet verlobte mich mit ihm, als ich ein sechsjähriges Mädchen war. … Meine Mutter Umm Ruman kam zu mir, während ich gerade mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich und ich wusste nicht, was sie mit mir tun wollte. … Dann nahm sie mich mit ins Haus. Dort im Haus sah ich ein paar Ansari Frauen, welche sagten: "Unsere besten Wünsche und Allahs Segen und viel Glück." Dann übergab sie mich ihnen und sie bereiteten mich für die Hochzeit vor. Unerwarteterweise kam der Apostel Allahs am frühen Morgen zu uns, und meine Mutter händigte mich ihm aus. Zu jener Zeit war ich ein neunjähriges Mädchen."

Leider wirkt Mohammeds „Vorbild“ bis heute nach: Im Iran z.B. ist NEUN das Mindestheiratsalter für „Frauen“...

8:58 PM  

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